Caritas-Hospiz dankt AKH mit „Blumen für das Leben“

Schwer- und unheilbar kranken Menschen ein würdiges Leben bis zuletzt zu ermöglichen, das ist der Auftrag des Mobilen Hospiz der Caritas der Erzdiözese Wien. Seit 18 Jahren sind die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in Wien und Niederösterreich tätig und kümmern sich um Menschen am Ende des Lebens. Mit „Blumen für das Leben“ bedankte sich die Caritas heute symbolisch bei der ärztlichen Leitung und dem Pflegepersonal des AKH in Wien für die Unterstützung ihrer Arbeit.

Die gute Zusammenarbeit mit den Krankenanstalten ist unverzichtbar für die Arbeit des Caritas-Hospizteams im Dienste für Menschen am Ende des Lebens. Stellvertretend für alle Krankenanstalten und Spitäler besuchte Cariatsdirektor DDr. Michael Landau das AKH. „Im Fall des AKH gilt dieser Dank auch ganz besonders dem Direktor, Prof. Reinhard Krepler, dem Rektor der Med. Universität, Magnifizenz Dr. Wolfgang Schütz, dem Krebsspezialisten des AKH, Dr. Christoph Zielinski, und Sr. Anna Huber, Stationsleiterin der Palliativstation, die unsere Arbeit nachhaltig unterstützen“, so Landau. So hat das Mobile Caritas-Hospiz im vergangenen Jahr 74 PatientInnen aus dem AKH zu Hause in deren vertrauter Umgebung betreut.

Insgesamt konnte die Mobile Hospizbetreuung der Caritas der Erzdiözese Wien im letzten Jahr erneut enorme Zuwächse verzeichnen: 224 haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen des Hospizteams der Caritas Wien betreuen Menschen palliativmedizinisch, palliativpflegerisch und psychosozial in deren vertrauter Umgebung. Im Jahr 2006 haben sie 1303 PatientInnen sowie deren Angehörige begleitet, 722 in Niederösterreich, 581 in Wien. Etwa zwei Drittel der Betreuten sind Frauen, fast 70 Prozent sind KrebspatientInnen.

Rückfragehinweis: Mag.a Doris Becker, Pressesprecherin der Caritas Erzdiözese Wien, Tel. 01/878 12-221